1.Männer : Spielbericht
3. Spieltag - 30.08.2025 15:00 Uhr
| FC Empor Weimar 06 | SV Unterwellenborn | |||
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2 | : | 2 | ![]() |
| (1 | : | 1) | ||
Aufstellung
| F. Rudat (58' M. Hertel) |
|||
| M. Domann (58' B. Rettberg) |
C. Löwer | ||
| N. Herrmann (76' N. Döller) |
M. Trillhof | ||
| D. Hönniger | |||
| M. Gagelmann | R. Gläßer | ||
| O. Koch (86' G. Rosenbaum) |
A. MikutaC | ||
| P. Naumann | |||
Spielstatistik
Tore
Nils Herrmann, Maximilian HertelAssists
Christian LöwerZuschauer
53Torfolge
| 0:1 (24') | SV Unterwellenborn |
| 1:1 (44') | Nils Herrmann per Elfmeter |
| 1:2 (66') | Benjamin Rettberg (Eigentor) |
| 2:2 (67') | Maximilian Hertel (Christian Löwer) |
Spielbericht
Bei bestem Fußballwetter empfing Empor Weimar die Gäste aus Unterwellenborn. Von Beginn an zeigten die Gastgeber, dass sie gewillt waren, das Spiel an sich zu reißen. Die erste Viertelstunde gehörte klar Empor, man ließ Ball und Gegner laufen, erspielte sich gute Möglichkeiten und drückte auf die Führung.
Doch nach und nach verlor Empor die Ordnung im Spiel, einfache Ballverluste und Unkonzentriertheiten luden die Gäste zu gefährlichen Aktionen ein. In der 24. Minute nutzte Stahl Unterwellenborn diese Schwächephase eiskalt: Nach einem schnellen Angriff fiel das 0:1.
Empor brauchte einige Minuten, um sich davon zu erholen, kämpfte sich aber bis zur Pause wieder zurück ins Spiel. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann die große Chance: Strafstoß für Empor! Nils trat an und verwandelte sicher zum verdienten 1:1-Ausgleich.
Nach der Pause kam Empor mit frischem Schwung und neuer Konzentration auf den Platz. Die Hausherren bestimmten nun das Geschehen, drängten Unterwellenborn in die eigene Hälfte und erspielten sich mehrere gute Gelegenheiten. Doch das Glück war an diesem Tag nicht auf Empor-Seite: Eine scharf hereingeschlagene Flanke der Gäste rutschte Keeper Patte unglücklich über die Hände, der Klärungsversuch von Ben landete im eigenen Netz – 1:2 (Eigentor, 66.).
Die Reaktion von Empor ließ aber nicht lange auf sich warten. Nur eine Minute später spielte Empor zielstrebig nach vorne, und mit einem schön herausgespielten Angriff fiel das 2:2 (Max, 67.) ein wichtiges Signal an die Gäste, dass man sich nicht geschlagen geben wollte.
In der Folge entwickelte sich ein spannendes Spiel mit mehr Chancen auf Empors Seite. Wir zeigte Moral, kontrollierte über weite Strecken das Geschehen und bewiesen, dass die Mannschaft auch Rückschläge verkraften kann.

